Der Traum vom eigenen Haus ist keine blosse Floskel, sondern ein ganz realer Traum, den Millionen Menschen in Deutschland jeden Tag aufs Neue träumen. Statistiken zur Baufinanzierung untermauern diese Tatsache zusätzlich. Wer sich aber in dem Zusammenhang der alten Weisheit bedient, dass es besser sei, schlecht zu machen als gut zu träumen, der übersieht, dass der Weg zum Traumhaus ein steiniger werden kann, wenn er nicht hinreichend geplant wurde. Will man den Traum von den eigenen vier Wänden endlich Wahrheit werden lassen, stehen ganz fundamentale Überlegungen an. Der Traum muss nicht zwingend auch schon ganz konkrete Vorstellungen hervorgebracht haben. Aber die Fragen, wie das Haus am Ende aussehen soll, welche baulichen Eigenschaften ganz konkret höchste Priorität haben sollen, welchen auch zukünftigen Ansprüchen das Objekt gerecht werden muss und vor allem, welche Finanzierungsmöglichkeiten sich anbieten, sind grundsätzlich und eingehend ohne Zeitdruck und in Abstimmung mit der Familie zu stellen. Des Weiteren ist die Entscheidung, ob es ein Neubau oder eine bereits bestehende Immobilie sein soll, einer der Punkte, der überlegt und diskutiert werden muss. Wenn man es mit Goethes Anspruch an ein Haus halten will, so ist die Wahl "des rechten Flecks" durchaus ausschlaggebend als Garant für das erwartete Wohlgefühl in den eigenen vier Wänden. Existieren am Wunschort bereits interessante Immobilien oder gibt es dort ein passendes Neubaugebiet? Der Kauf eines älteren Hauses kann für den neuen Besitzer durchaus profitabel sein, weil er die bereits bestehende Struktur nutzen kann. Das Haus ist schon fertig und der Garten und die gesamte Umgebung schon bewachsen. In der Nachbarschaft existieren ebenfalls keine Baustellen mehr. Die Freiheit der eigenen Gestaltung ist allerdings eingeschränkt, weil selbst die innovativste Umbaumethode nicht immer anwendbar ist. Ist die Entscheidung für einen Neubau gefallen, hat der Bauherr hingegen eine fast uneingeschränkte gestalterische Freiheit. Der Kreativität ist mit Hilfe eines fachkundigen Architekten kaum eine Grenze gesetzt. Grenzen setzen lediglich der eigene Geldbeutel und der Bebauungsplan. Nachteilig kann die Aussicht sein, dass ein Neubaugebiet über viele Jahre hinweg eine Baustelle sein wird. Dafür kann die Qualität des Hauses durch den Einsatz modernster Baustoffe nur gewinnen.
Bei der Finanzierung ist nicht zu Vergessen: Auch wenn man ein Haus gekauft hat, so fallen dennoch weiterhin laufende Kosten an. Zwar nicht die volle Miete, aber zumindest Betriebskosten. Gerade in eigenen Häusern ist der Stromverbrauch oft höher als in einer Wohnung. Spartipps finden Sie jedoch im stromforum.org und beim großen Stromanbieter Vergleich, sodass diese Kosten nicht ausufern. |
