Laut Studie sparten die Österreicher letztes Jahr zur Zeit der Wirtschaftskrise weniger. Durchschnittlich wurden 11% des gesamten Einkommens auf die Seite gelegt. Immerhin macht dies einen Unterschied von einem 1% im Vergleich zum Vorjahr 2008. In Deutschland sieht die Situation nicht anders aus, denn durchschnittlich sparen die Deutschen 11,3% ihres Einkommens. Trotz des leichten Rückganges der Spareinlagen, liegt Österreich noch immer weit vorne im internationalen Vergleich. Denn der EU-Durchschnitt der Sparquote beträgt 5,5%. Einkommenshöhe stagnierte, niedrigere SparquoteIm Jahr 2009 blieben die Einkommen stabil. Grund dafür war
der leichte Zuwachs von 1,5% bei den Arbeitnehmern und der Rückgang von 1,7%
bei den Einkommen der Selbstständigen. Diese Zahlen zeigen einen abrupten Wandel
im Vergleich zu den Jahren davor. Denn da betrug der Zuwachs beider Einkommen
zwischen 4% und 5%. Zudem stiegen im Jahr der Wirtschaftkrise die Preise der
Konsumgüter. Allerdings zeigte sich im Jahr der Wirtschaftskrise nicht nur weniger Lust zum Sparen, sondern auch mehr Vertrauen in sichere Spar- und Anlageformen. Lesen Sie mehr über den Trend der Sparbücher im Jahr 2009. |
