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2009 wurde weniger gespart

veröffentlicht um 08.04.2010 08:19 von B R
Laut Studie sparten die Österreicher letztes Jahr zur Zeit der Wirtschaftskrise weniger. Durchschnittlich wurden 11% des gesamten Einkommens auf die Seite gelegt. Immerhin macht dies einen Unterschied von einem 1% im Vergleich zum Vorjahr 2008.
In Deutschland sieht die Situation nicht anders aus, denn durchschnittlich sparen die Deutschen 11,3% ihres Einkommens.
Trotz des leichten Rückganges der Spareinlagen, liegt Österreich noch immer weit vorne im internationalen Vergleich. Denn der EU-Durchschnitt der Sparquote beträgt 5,5%.

Einkommenshöhe stagnierte, niedrigere Sparquote

Im Jahr 2009 blieben die Einkommen stabil. Grund dafür war der leichte Zuwachs von 1,5% bei den Arbeitnehmern und der Rückgang von 1,7% bei den Einkommen der Selbstständigen. Diese Zahlen zeigen einen abrupten Wandel im Vergleich zu den Jahren davor. Denn da betrug der Zuwachs beider Einkommen zwischen 4% und 5%. Zudem stiegen im Jahr der Wirtschaftkrise die Preise der Konsumgüter.

Allerdings zeigte sich im Jahr der Wirtschaftskrise nicht nur weniger Lust zum Sparen, sondern auch mehr Vertrauen in sichere Spar- und Anlageformen. Lesen Sie mehr über den Trend der Sparbücher im Jahr 2009.



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